Maximilian Hornung © Marco Borggreve

Maximilian Hornung & Freunde

Samstag, 14.08.2021, 20:00 Uhr – Fellhorn

Sarah Christian, Violine
Thomas Reif, Violine
Jano Lisboa, Viola
Tobias Reifland, Viola
Samuel Lutzker, Violoncello
Maximilian Hornung, Violoncello

Programm:
Johannes Brahms (1833 – 1897)
Streichsextett Nr. 2 für zwei Violinen,
zwei Violen und zwei Violoncelli G-Dur, op. 36
∙ Allegro non troppo
∙ Scherzo. Allegro non troppo
∙ Poco adagio
∙ Poco allegro

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840 – 1893)
Streichsextett d-moll, op. 70
„Souvenir de Florence“
∙ Allegro con spirito
∙ Adagio cantabile – Moderato –
Tempo I
∙ Allegretto moderato
∙ Allegro vivace

Tickets € 55,- inkl. Bergbahnfahrt
Auffahrt: 17:00 - 18:30 Uhr

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Sarah Christian

Sarah Christian möchte die Vielfalt, ehrliche Emotion und Energie der klassischen Musik ihren Zuhörern vermitteln. In ihrem künstlerischen Leben genießt sie es, alle Einflüsse zu vereinen und auf nichts verzichten zu müssen: Solistin, Konzertmeisterin der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, Kammermusikerin und künstlerische Leiterin einer Kammermusikreihe in ihrer Heimatstadt Augsburg.

Dabei stellt sie den höchsten Anspruch an sich selbst.
Ihr Fokus bei der Auseinandersetzung mit dem Notentext liegt immer auf dem Inhalt der Musik, dem sie sich stets mit großem Respekt nähert. Aus dem ARD-Musikwettbewerb 2017 ging sie als 2. Preisträgerin hervor (ohne Vergabe des 1.Preises), sie gewann auch den Publikumspreis und den Sonderpreis des Münchener Kammerorchesters.
Zuvor war sie bei zahlreichen anderen internationalen Wettbewerben erfolgreich, wie zum Beispiel bei der „Michael Hill“ Competition in Neuseeland, beim Brahms- Wettbewerb Pörtschach in Österreich, beim Mendelssohn-Bartholdy Wettbewerb Berlin und vielen weiteren mehr.
2008 wurde sie mit dem »Best String Player of the Year« Award sowie der Yehudi Menuhin Medaille der Universität Mozarteum ausgezeichnet.

Sarah Christian zählt zu ihren wichtigsten Lehrern Igor Ozim am Mozarteum Salzburg sowie Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, deren Assistentin sie in den Jahren 2013-2016 war. Impulse und Inspirationen bekam sie auch in Meisterkursen bei Thomas Brandis, Donald Weilerstein, Rainer Schmidt, Maxim Vengerov und bei Miriam Fried. Seit 2013 ist sie mit viel Freude 1. Konzertmeisterin der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, diese Position nutzt sie gern auch dazu, um das Orchester von dem Pult aus zu leiten, wenn es ohne Dirigenten spielt.

Regelmäßig wird sie als Konzertmeisterin zu Projekten bei anderen Orchestern eingeladen, wie z.B. zu dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, DSO Berlin und der Kammerakademie Potsdam. Bei den BBC Proms 2017 war sie Konzertmeisterin des BBC Symphony Orchestras und spielte „Scheherezade“ von Rimsky-Korsakov unter der Leitung von James Gaffigan. Sarah Christian konzertierte in vielen Ländern Europas sowie in China, Japan, Südamerika und den USA. Sie spielte als Solistin u.a. mit dem »Via Nova« Chor München, mit den Philharmonien Hermannstadt und Timisoara/ Rumänien, der bayerischen kammerphilharmonie, Camerata Salzburg, Auckland Philharmonie, Sinfonieorchester Klagenfurt, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, dem Münchener Kammerorchester und dem Symphonieorchester des BR.

Ihr Debüt in der Carnegie Hall mit dem Bayerischen Staatsorchester hatte Sarah Christian im März 2018. Ihre Debüt-CD (GENUIN, 2017) mit Prokofjews Sonate Nr. 1 f-Moll op. 80 und Schuberts Fantasie C-Dur wurde von der Presse hochgelobt: „Sarah Christians Solodebut ist schlichtweg fantastisch! Die Geigerin erweist sich als äußerst feinfühlige Interpretin, technisch ist sie ohnehin über allen Zweifel erhaben.“ (Manuel Stangorra, klassik.com)

Die Kammermusik ist ihr ebenfalls sehr wichtig, sie trat in verschiedenen Formationen beim Festival Spannungen in Heimbach, den Schwetzinger Festspielen, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und beim Schleswig Holstein Musik Festival auf. Sie initiierte eine Kammermusikreihe in ihrer Heimatstadt Augsburg, das sie gemeinsam mit Maximilian Hornung gestaltet. Das von ihr neu gegründete „Franz Ensemble“ nimmt u.a. selten gespielte Kammermusik für das Label MDG auf. Das erste Album mit Werken von Ferdinand Ries wurde mit dem Opus Klassik 2020 ausgezeichnet. Seit 2019 ist Sarah Christian Professorin für Violine an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.

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Thomas Reif

Der sowohl als Solist als auch als Kammer- und Orchestermusiker tätige Geiger Thomas Reif ist seit Herbst 2018 1.koordinierter Konzertmeister beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Davor wurde er bereits mehrfach international ausgezeichnet.So gewann er 2016 den 2. Preis beim Internationalen Mozart Wettbewerb in Salzburg, 2015 war er Laureate beim Internationalen Königin Elisabeth Wettbewerb in Brüssel.

Als gefragter Kammermusiker spielte er zusammen mit u.a. Igor Levit, Herbert Schuch, Nils Mönkemeyer, Maximilian Hornung, Lukas und Clemens Hagen, Annika Treutler, Isang Enders, Wen-Sinn Yang und Laszlo Kuti. Er liebt die frühe Barockmusik, so gründete er mit Cembalist Alexander Gergelyfi das Ensemble Breath of Zephyr, das Werke von u.a. Johan Helmich Roman, Francesco Maria Veracini oder Jean Baptist Lully in neuem, jungem Licht zeigt. Doch auch das 20. Jahrhundert lässt ihn nicht kalt. Seit 2017 ist er Geiger in der Tangoformation Cuarteto SolTango, mit der er sich der argentinischen Musik der 30er bis 50er-Jahre widmet und diese dem klassischen Konzertpublikum der renommierten Festivals näherbringt. 2021 erschien deren viertes Studioalbum MisiónTango bei Avi-music.

Als Solist musizierte er mit Orchestern wie dem National Orchestra of Belgium, dem Orchestre Royal de Chambre de Wallonie, dem Münchener Rundfunkorchester, dem Las Vegas Philharmonic Orchestra, dem Ensemble KNM Berlin und den Salzburg Chamber Soloists. Dabei arbeitete er zusammen mit Dirigenten wie Paul Meyer, Marin Alsop, Bruno Weil, Donato Cabrera, Ulrich Windfuhr und Douglas Boyd. 2018 gab er seine Debüts in den Großen Sälen des Berliner Konzerthauses, der Stuttgarter Liederhalle, der Nürnberger Meistersingerhalle, der Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld, sowie 2019 in der Reynolds Hall des Smith Center Las Vegas, USA. Er ist regelmäßig zu Gast bei verschiedenen Festivals wie den Festspielen Mecklenburg Vorpommern, Verbier Festival Academy, Davos Festival, Classique Puplinge, Festivo Aschau, Eggenfelden Klassisch und „Harriet and friends“.

Seine geigerische Ausbildung erhielt er bei Prof. Harald Herzl (Mozarteum Salzburg), Prof. Tanja Becker-Bender (Hamburg) und Prof. Stephan Picard an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Weitere prägende Eindrücke erhielt er von Midori, Prof. Igor Ozim, Ferenc Rados, Prof. Gerhard Schulz, Vadim Gluzman, Prof. Thomas Riebl, Prof. Eberhard Feltz und Prof. Christian Altenburger.

Er spielt auf einer Geige von Pietro Guarneri von ca. 1690, einer privaten Leihgabe.

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Jano Lisboa

Der Portugieser Jano Lisboa gewann den Erste Preis von Prémio Jovens Musicos in Lissabon in beiden Kategorien Viola und Kammermusik. Außerdem ist er der Gewinner der 2006 NEC Mozart Concerto Competition in Boston, USA, und der 2009 Watson Forbes International Viola Competition in Schottland. Darüber hinaus wurde Jano Lisboa mit der Bürgerverdienstmedaille seiner Heimatstadt ausgezeichnet.

Jano Lisboa arbeitete mit Tigran Mansurian an dessen Viola Konzert "...and then I was in time again", das 2006 mit dem Algarve Orchestra in Portugal uraufgeführt wurde. Sein Beitrag zur Förderung von portugiesischer Musik war die Aufführung von Fernando Lopes-Gra a Viola Concertino mit dem Orquestra do Norte und das Viola Konzert von Alexandre Delgado mit dem Gulbenkian Orchestra in Lissabon.

Vor kurzem hatte er seine Solo-Premiere mit dem Lettischen National Symphony Orchestra und Junischi Hirokami, der das Takemitsu Viola Concerto spielte. Letzte Sommer hat er mit Christoph Poppen und dem Israel Chamber Orchester Hummel Potpourri gespielt.

Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u.a. Lisa Batiashvili, Leiv Over Andsnes, Antje Weithaas, Jörg Widmann, Peter Donohoe, Tabea Zimmermann, Endellion
String Quartet, Carmina Quartett und Kuss Quartett. Jano Lisboa war Mitglied des Münchener Kammerorchesters und Künstlerische Leitung des Kammermusik-Festivals Viana in Portugal.

Seit September 2013 ist er der Solobratscher der Münchner Philharmoniker. Er spielt eine Bratsche Ettore Siega vom 1932.

Jano Lisboa

Tobias Reifland

Tobias Reifland (*1994 in Stuttgart) entdeckte bereits im Alter von 7 Jahren die Bratsche für sich. Zu seinen Lehrern zählen Samuel Mateéscu, Andra Darzins, James Creitz und Lawrence Power. Seit Oktober 2018 studiert er im Zertifikatsstudium Meisterklasse bei Prof. Roland Glassl an der Musikhochschule München.

Tobias Reifland ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Im Jahr 2019 erspielte er sich den 1. Preis im Max Rostal Wettbewerb an der UdK Berlin und erhielt zusätzlich den Publikumspreis und den Förderpreis der Freunde Junger Musiker e.V. Berlin. Zudem wurde er im November mit dem Musikförderungspreis für Junge Künstler des Kulturvereins Ingolstadt ausgezeichnet.

Als leidenschaftlicher Kammermusiker folgte er Einladungen zu renommierten Festivals im In- und Ausland, wie dem Verbier Festival, dem Menuhin Festival Gstaad oder dem Richard-Strauss-Festival in Garmisch-Partenkirchen. Auch als Solist trat er bereits mit diversen Orchestern auf, u.a. mit dem Arcata Kammerorchester Stuttgart, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, der Bad Reichenhaller Philharmonie und der Hamburger Camerata.
Tobias Reifland ist seit 2017 Stipendiat bei der Villa Musica in Rheinland-Pfalz.

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Samuel Lutzker

Der Cellist Samuel Lutzker ist seit Frühjahr 2014 Mitglied im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Chefdirigent Mariss Jansons. Nach seinem Jungstudium in Düsseldorf bei Claus Reichardt studierte er in Berlin und Weimar bei Jens Peter Maintz und Wolfgang Emanuel Schmidt. Außerdem erhielt er wichtige Impulse auf Meisterkursen unter Anderen mit Heinrich Schiff, David Geringas und Frans Helmerson.

Er ist Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, der Villa Musica-Stiftung und der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung, sowie Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe wie dem Bodensee-Musikwettbewerb, dem Khachaturian-Wettbewerb und dem Wettbewerb der Sinfonima-Stiftung.

Neben vielfältigen Rezitalen und solistischen Auftritten bildet die Kammermusik einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit. In verschiedenen Ensembles hat er in Europa und Asien an Konzerten, CD-Aufnahmen und Rundfunkproduktionen mitgewirkt. Zu seinen Kammermusikpartnern zählten unter Anderen Pierre-Laurent Aimard, Thomas Riebl, Atar Arad, Lynn Harrell und Nina Tichman. Regelmäßige Einladungen zum Kammermusikfestival des International Musicians Seminar Prussia Cove in Cornwall, England waren prägende Inspirationsquellen.

Samuel Lutzker (c) Lukas Kuen

Maximilian Hornung

„Schostakowitschs Zwischentöne verlangen einen hochsensiblen, technisch perfekten Solisten. Der deutsche Cellovirtuose Maximilian Hornung kann das. Und noch einiges mehr.“ Spiegel Online

Mit bestechender Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und einer außergewöhnlichen musikalischen Reife erobert der Cellist Maximilian Hornung die internationalen Konzertpodien. Als Solist konzertiert er mit so renommierten Klangkörpern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem Pittsburgh Symphony Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre National de France, der Tschechischen Philharmonie, den Wiener Symphonikern, dem Swedish Radio Symphony Orchestra, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Bamberger Symphonikern unter Dirigenten wie Daniel Harding, Yannick Nézét-Séguin, Mariss Jansons, Esa-Pekka Salonen, David Zinman, Pablo Heras-Casado, Semyon Bychkov, Bernard Haitink, Manfred Honeck, Antonello Manacorda, John Storgårds , Mario Venzago, Jonathan Nott, Andrew Manze, Krzysztof Urbański und Robin Ticciati.

Zu seinen Kammermusikpartnern zählen unter anderem Anne-Sophie Mutter, Antje Weithaas, Hélène Grimaud, Daniil Trifonov, Christian Tetzlaff, Lisa Batiashvili, François Leleux, Joshua Bell, Yefim Bronfman, Hisako Kawamura, Herbert Schuch, Lars Vogt, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. Er musizierte gemeinsam mit dem Arcanto Quartett und dem Cuarteto Casals und wird von zahlreichen Festivals eingeladen, darunter Schwetzingen, die Salzburger Festspiele, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Luzern, Verbier, Lockenhaus, Ravinia und Hong Kong. Regelmäßig ist er zu Gast auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln und Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam und der Londoner Wigmore Hall.

In der Saison 2019/20 folgt Maximilian Hornung unter anderem Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons, zur Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und zum Florida Orchestra, beides unter Michael Francis, zum Berner Symphonieorchester unter Mario Venzago, zu den Münchner Symphonikern unter Kevin John Edusei , zu den Bochumer Symphonikern unter Hans Graf und zum Nationaltheater-Orchester Mannheim unter Roderick Cox. Erstmals wird er zu Gast sein bei den Bregenzer Festspielen, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter Jérémie Rhorer, dem Indianapolis Symphony Orchestra unter Ruth Reinhardt, dem Calgary Philharmonic Orchestra unter Kahchun Wong und dem Bilbao Symphony Orchestra unter Erik Nielsen. Darüberhinaus wird er sich als Artist-in-Residence beim Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt in seiner ganzen musikalischen Vielfältigkeit präsentieren.

Seine erstaunlich umfangreiche und vielseitige Diskographie umfasst sowohl Solokonzerte als auch äußerst prominent besetzte kammermusikalische Einspielungen. Gleich für sein erstes Album erhielt er den ECHO Klassik-Preis als Nachwuchskünstler des Jahres (Sony 2011), und auch die Veröffentlichung von Dvořáks Cellokonzert mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Sebastian Tewinkel (Sony 2012) wurde mit dem begehrten ECHO ausgezeichnet. Es folgten die Einspielung der wichtigsten Cello-Werke von Richard Strauss mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Bernard Haitink (Sony 2014) sowie eine CD mit den Cellokonzerten von Joseph Haydn mit der Kammerakademie Potsdam unter Antonello Manacorda (Sony 2015).

2017 erschien bei der Deutschen Grammophon eine hoch gelobte Einspielung von Schuberts Forellenquintett mit u.a. Anne-Sophie Mutter und Daniil Trifonov. Weitere Aufnahmen entstanden für Genuin, Linn Records, NEOS, Bridge Records und CPO. Im Oktober 2018 erschien eine Einspielung mit Dmitri Schostakowitschs 2. Cellokonzert und Sulkhan Tsintsadzes 2. Cellokonzert mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Andris Poga bei myrios classics. Im Frühjahr 2020 wird seine Einspielung von Schumanns Cellokonzert mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra unter Daniel Harding bei myrios erscheinen.

1986 in Augsburg geboren, erhielt mit acht Jahren seinen ersten Cello-Unterricht. Seine Lehrer waren Eldar Issakadze, Thomas Grossenbacher und David Geringas. Nachdem er 2005 als Sieger des Deutschen Musikwettbewerbs hervortrat, gewann er 2007 als Cellist des Tecchler Trios, dem er bis 2011 angehörte, den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Im Alter von nur 23 Jahren wurde er erster Solocellist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und hatte diese Position bis 2013 inne. Maximilian Hornung wird vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung und vom Borletti-Buitoni-Trust in London unterstützt und gefördert.
Saison 2019/2020

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