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Mittwoch, 31.07.2024 20:00 Uhr

GOLDMUND QUARTETT MIT MONA ASUKA

GOLDMUND QUARTETT MIT MONA ASUKA, Klavier

Aus ganz unterschiedlichen Nöten wurden die Werke dieses Programms geboren. Johannes Brahms ebnete sich im Quintett mit Klavier den Weg zur Symphonie, die ihm durch Beethovens Schatten lange unmöglich schien; Dmitrij Schostakowitsch hingegen musste wieder einmal seine Zunge in dem Zaum halten, den ihm der große Diktator angelegt hatte. Ironie des Schicksals: Es entstand unvergängliche Musik.

Programm
_ D. Schostakowitsch: Klavierquintett
g-moll op. 57
_ J. Brahms: Klavierquintett f-moll op. 34

Tickets ab € 34,35 ––––––– Online Ticketverkauf

Bereits seit nunmehr 10 Jahren überzeugt das Goldmund Quartett durch sein exquisites Spiel (SZ) und seine so vielschichtige Homogenität (SZ) in ihren Interpretationen der großen klassischen und modernen Werke der Quartettliteratur. Ihre Innerlichkeit, die unglaublich feine Intonation und die bis ins kleinste Detail erarbeiteten Phrasierungen begeistern das Publikum weltweit.

Die Preisträger der bekannten International Wigmore Hall String Competition 2018 und der Melbourne International Chamber Music Competition 2018 wurden von der European Concert Hall Organisation als Rising Stars der Saison 2019/20 ernannt. Ab 2019 werden sie das Paganini Quartett von Antonio Stradivari spielen, zur Verfügung gestellt von der Nippon Music Foundation. Darüber hinaus wird dem Quartett im März 2020 der Musikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung verliehen.

Nach ihrem Debut beim Rheingau Musik Festival im August 2019 begibt sich das Quartett in der Saison 2019/20 zunächst auf Rising Star Tournee in die großen Säle Europas wie die Philharmonie de Paris, Amsterdam Concertgebouw, Festspielhaus Baden-Baden, Palais des Beaux-Arts de Bruxelles, Konzerthuset Stockholm, Wiener Konzerthaus und viele andere. Weitere Höhepunkte der Saison sind Tourneen in Schweden und Australien sowie Auftritte bei den Frankfurter Museumskonzerten, der Streichquartett-Biennale Amsterdam und der Hörtnagel Reihe in München. Zu den Highlights der vergangenen Saisons zählen Debuts im Musikverein Graz, Boulez Saal Berlin, Marvao Festival, Fjord Classics Festival Norwegen und Schlern Music Festival.

2016 erschien bei NAXOS die Debut-CD des Quartetts mit Werken Haydns, die bei der BBC, The Strad Magazine, Gramophone Magazine, dem American Record Guide, Applaus, Bayerischen Rundfunk und vielen mehr hervorragende Rezensionen erhielt. 2018 erschien die zweite CD des Quartetts mit Werken von Schostakowitsch bei Berlin Classics.

Jüngste Auszeichnungen sind der zweite Preis und Sonderpreis für die beste Interpretation eines Streichquartetts des 20. Jahrhunderts bei der Wigmore Hall International String Quartet Competition 2018 sowie ein erster Preis und Preis für die beste Interpretation des Auftragwerkes bei der Melbourne International Chamber Music Competition 2018. Des weiteren ist das Quartett Preisträger des Bayerischen Kunstförderpreises und des Karl-Klinger Preises des ARD-Wettbewerbs 2016.

Neben Studien bei Mitgliedern des Alban Berg Quartetts, unter anderem bei Günter Pichler an der Escuela Superior de Música Reina Sofia und dem Artemis Quartetts in Berlin, gaben Meisterkurse und Studien bei Mitgliedern des Hagen, Borodin, Belcea, Ysaye und Cherubini Quartetts, Ferenc Rados, Eberhard Feltz und Alfred Brendel dem Quartett wichtige musikalische Impulse.

Konzerte führten das Quartett in die wichtigsten Konzertsäle und Kammermusikreihen in Dänemark, Frankreich, Norwegen, Spanien, Italien, Schweiz, Kanada, China, Australien und die USA. Zu den Kammermusikpartnern zählen Künstler wie Jörg Widmann, Ksenija Sidorova, Pablo Barragan, Alexey Stadler und Wies de Boevé.

„Außer Konkurrenz“ durfte Mona Asuka bereits im Alter von vier Jahren bei einem Wettbewerb in der Münchener Residenz auftreten. Mit elf Jahren war sie
Duopartnerin von Marcello Viotti und dem Münchner Rundfunkorchester für eine
Fernsehproduktion über Ravels "Ma mère l'oye", die mehrfach im Deutschen
Fernsehen ausgestrahlt wurde.
Ihr Orchesterdebut gab Mona Asuka im Alter von 13 Jahren. Diesem folgten schnell weitere Einladungen von Hong Kong Philharmonic unter der Leitung von Edo de Waart, dem Mozarteum Orchester Salzburg unter Ivor Bolton, zum Philharmonia Orchestra London, den Dresdner Kapellsolisten, dem Württembergischen Kammerorchester, zu den Münchner Symphonikern, der Südwestdeutschen Philharmonie sowie zur Staatskapelle Weimar. In Japan trat sie u.a. mit dem Nagoya Philharmonic Orchestra, Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, Hiroshima Symphony Orchestra, dem Ensemble Kanazawa unter Kazuki Yamada und in der Suntory Hall mit New Japan Philharmonic auf.
Solo-Auftritte führten sie mehrfach zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, Festival La Roque d’Anthéron, zum Klavier-Festival Ruhr, Kissinger Sommer, Moritzburg Festival, Next Generation Festival Dortmund, zu den Burghofspielen Eltville, den Europäischen Wochen Passau und in die Stuttgarter Liederhalle sowie die Tonhalle Zürich. 2014 war sie Artist-in-Residence beim Boswiler Musiksommer.
Im der vergangenen Spielzeit konzertierte sie u.a. mit den Stuttgarter
Philharmonikern, den Münchner Symphonikern und den Hofer Symphonikern,
Wiedereinladungen führten sie zu Konzerten nach Japan und zum Klavier-Festival Ruhr.
In der Saison 2016/17 geht sie auf Tournee mit dem Musikkollegium Winterthur unter der Leitung von Thomas Zehetmair und besucht für eine Tournee mit dem Brüsseler Philharmonikern unter der Leitung von Stéphane Denève erneut Japan. Rezitale gibt sie unter anderem im Kurhaus Wiesbaden und beim Klavierfestival Ruhr.
Darüber hinaus trat sie mehrfach mit ihren Duopartnern Serge Zimmermann und Felix Klieser auf, zuletzt beim Oberstdorfer Musiksommer und im Mosel- Musikfestival.
Mona Asuka hat zahlreiche erste Preise bei nationalen und internationalen
Wettbewerben gewonnen, so zum Beispiel beim Grotrian Steinweg Wettbewerb.
2006 erhielt sie den Publikumspreis bei der Bad Kissinger Klavierolympiade und im Februar 2011 den Festivalpreis für die herausragende künstlerische Leistung bei den Sommets Musicaux in Gstaad. Große Begeisterung löste bereits 2008 ihr Debut-Rezital beim Klavier-Festival Ruhr aus.
Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung urteilte: „Die junge Pianistin glüht vor
Spielfreude, [...] zeigt dann aber auch, dass sie bei allem Elan und zupackendem Überschwang ein feines Gespür für die leisen Zwischentöne und ein sensibles Tempobewusstsein hat“. Der Mitschnitt dieses Konzerts erschien als Portrait-CD.

Veranstaltungsort/Treffpunkt
Oberstdorf, Oberstdorf Haus, Saal Breitachklamm
Tickets unter: eventim.de
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