Trio Marvin 300 dpi Michael Huebner

Trio Marvin

Dienstag, 30.07.2019 20:00 Uhr Oberstdorf Haus, Saal Breitachklamm

Programm:

M. Weinberg: Trio op. 24 (1945)
F. Schubert: Trio No. 1 B-Dur D. 898

Tickets € 30,- / € 25,-
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TRIO MARVIN

VITA KAN, Klavier
MARINA GRAUMAN, Violine
MARIUS URBA, Violoncello

Trio Marvin
Wenn eine "ganz besondere Pianistin, die durch Ihre Authentizität und Brillanz aufhorchen lässt…’ (Robert Levin) , ‘…ein ausgezeichneter Cellist mit großem Ton und warmen Vibrato...’ (Riccardo Chailly) und eine Geigerin mit "ansteckender Bühnenpräsenz" ("Neue Musikzeitung") und "unverbrauchter Spielfreude" ("Südkurier") sich der Gattung des Klaviertrios widmen, kann kaum etwas schief gehen.

Das Trio Marvin wurde von der Pianistin Vita Kan, dem Cellisten Marius Urba und der Geigerin Marina Grauman 2016 in Leipzig gegründet. Nur wenige Monate später gewann das Trio den 1. Preis (Mendelssohn-Preis) des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbes im Januar 2017 in Berlin, was der musikalischen Laufbahn des Ensembles einen sicheren Grundstein setzte. Im September 2017 wurde das Trio mit dem 2. Preis sowie Publikumspreis und “Young award” beim Wettbewerb Premio Trio di Trieste ausgezeichnet. Seit Oktober 2017 ist das Trio Marvin Mitglied der ECMA (European Chamber Music Academy). 2018 wurde das Trio zum Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs, Gewinner des Internationalen Kammermusikwettbewerbs “Franz Schubert und die Musik der Moderne” in Graz, sowie zum Gewinner des Grand Prize des weltgrößten Kammermusikwettbewerbs Melbourne International Chamber Music Competition, veranstaltet von Musica Viva Australia.

Alle drei Musiker sind Preisträger internationaler Wettbewerbe und gehen einer regen Konzerttätigkeit im in- und Ausland nach. Große Bedeutung für das Ensemble hat die Zusammenarbeit mit Musikern wie Jacques Ammon (Celloproject) und Gerald Fauth (Trio ex aequo), während durch die Teilnahme an Meisterkursen und Festivals wichtige Impulse gesammelt werden konnten.

Die unterschiedliche Herkunft (Litauen, Kasachstan, Russland) und die während des Studiums in Deutschland gesammelten Anregungen bestimmen einen ganz besonderen Umgang mit der Kernliteratur der Klassik und Romantik, aber auch insbesondere mit Komponisten wie Schostakowitsch, welche bei den Musikern aus der ehemaligen UdSSR einen hohen Stellenwert einnehmen.