Kammerorchester arcata stuttgart

Montag, 31.07.2017 19:00 Uhr - Nebelhorn Station Höfatsblick

Solist: Lajos Lencsés, Oboe

Leitung: Patrick Strub

W. A. Mozart - Divertimento D-Dur, KV 136
A. Hillborg - Plein son et Echo
J. Haydn - Oboenkonzert C-Dur
R. Volkmann - Serenade F-Dur, op. 63
E. Grieg - „Aus Holbergs Zeit“ Suite für Streichorchester op. 40

Tickets € 55,-
incl. Bergbahnfahrt
Auffahrt 16:00-18:30 Uhr
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KAMMERORCHESTER ARCATA STUTTGART
Leitung: Patrick Strub
Von Barock bis zu zeitgenössischer Musik interpretiert das Kammerorchester arcata stuttgart unter der Leitung seines Gründers und Dirigenten Patrick Strub seit fast 30 Jahren ein vielfältiges und vielschichtiges Repertoire, mit dem die 19 professionellen Streicher und Streicherinnen aus der Stuttgarter Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken sind.
Die Förderung aufstrebender junger Solisten liegt arcata besonders am Herzen. Neben zahlreichen Konzerten in Stuttgart und weltweit kann das Orchester zudem auf eine facettenreiche Diskografie zurückblicken.
www.arcata.de

LAJOS LENCSES, Oboe
„Lajos Lencsés ist einer der großen Oboisten unserer Zeit“ – so urteilte 1990 die angesehene französische Musikzeitschrift „Diapason“ über den 1943 in Ungarn geborenen Musiker. Seine Ausbildung erhielt Lencsés an der Budapester Musikakademie, am Conservatoire Nationale de Paris und bei Pierre Pierlot.
Die Philharmonia Hungarica verpflichtete ihn 1967 als Solo-Oboisten.
1968 wurde Lencsés Preisträger des internationalen Musikwettbewerbs in Genf.
1971 erregte sein Debüt beim RSO Berlin mit dem Oboenkonzert von Richard Strauss Aufsehen. Mit großem Erfolg trat er anschließend in Budapest, Paris, Wien, Hamburg, München, Madrid, Brüssel, in den USA und in Japan auf.
Mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, dessen Solo-Oboist er seit 1971 war, spielte er zahlreiche Werke für den Sender und auf CD ein.
Als Kammermusiker konzertierte Lajos Lencsés mit großen Interpreten wie Jean Pierre Rampal, Christoph Eschenbach, Karl Münchinger, Sergiu Celibidache und Sir Neville Marriner. Sein umfangreiches Repertoire reicht von barocker bis zu zeitgenössischer Musik. Lencsés’ Diskographie enthält unter anderem Oboenkonzerte von Albinoni, C.P.E. Bach, J.Chr. Bach, J.S. Bach, Bellini, Cimarosa, Donizetti, Francaix, Graupner, Händel, Haydn, Holzbauer, Honegger, Hummel, Ibert, d’Indy, Krommer, Lebrun, Leclaire, Marcello, J. Stamitz, C. Stamitz,
Richard Strauß, Telemann, Vaughan Williams, Vivaldi, Weber, Wolf-Ferrari und B.A. Zimmermann.
Für seine vielfältigen kulturellen Aktivitäten wurde Lajos Lencsés 2003 mit dem Ungarischen Ritterorden ausgezeichnet.